Ruhe und Gelassenheit
Ruhe und Gelassenheit stellen sich nicht einfach automatisch ein, sondern müssen immer wieder neu eingeübt werden. Wenn der Mensch zu sehr unter Strom steht, dann ist es ihm oft nicht möglich, rechtzeitig
innezuhalten und einen Gang runterzuschalten. Er merkt die beginnende Müdigkeit gar nicht und hört erst dann auf, wenn sich eine Erschöpfung abzeichnet. Es kann sehr schwer fallen, von der Über-Aktivität in die Ruhe umzuschalten. Wie allgemein im Leben sind die Übergangsphasen am heikelsten. Wir kennen die Zeit der Pubertät oder die Wechseljahre. Wir müssen jedoch gar nicht so weit suchen. Es beginnt schon im Alltag, im Tag-Nacht-Wechsel: wenn wir beispielsweise am Morgen nicht richtig wach werden oder am Abend nicht gut einschlafen können. Das Autogene Training hilft Ihnen, die Übergänge besser zu meistern: bewusst von der Aktivität in die Ruhe zu kommen - und von der Ruhe bewusst wieder zurück zur Aktivität.
Mit dem Autogenen Training kommen Sie in Kontakt mit Ihrem Innern. Sie lernen sich besser kennen und finden dadurch immer besser heraus, was für Sie persönlich gut und richtig ist. Sie lernen, sich positiv zu beeinflussen, um das zu erreichen, was zu Ihnen persönlich passt, statt das Gelingen dem Zufall zu überlassen.

